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Kurz nach den beiden Futures-Turnieren der Frauen in Spiez und Genf geht es direkt weiter mit dem Futures-Turnier der Männer in Genf. Vom 25. bis 28. Juni kämpfen in- und ausländische Teams um die Medaillen und wichtige Punkte.
Anders als in den vergangenen beiden Jahren wird dabei nicht auf der Rotonde du Mont-Blanc gespielt. Aufgrund des G7-Gipfels in Evian musste der Standort innerhalb Genfs in den «Parc des Evaux» verlegt werden. Die Fans dürfen sich auf packende Duelle, eine grossartige Stimmung und bestes Beachvolleyballwetter freuen. Wie in Spiez ist der Eintritt auch in Genf während aller Turniertage gratis.
Von den 12 Maindraw-Teams kommen 4 aus der Schweiz: Breer/Kälin, Flückiger/Kolb, Masserey/Schnegg und Leffler/Allemann. Mit Friedli/Koller startet ein weiteres Team in der Qualifikation. Swiss Volley hat den beiden NLZ-Athleten Simon Leffler und Daniel Allemann drei Fragen vor dem Turnierstart gestellt. Für beide Spieler ist es die erste Turnierteilnahme in Genf.
Daniel Allemann: Meine Vorfreude ist extrem gross. Ich durfte letztes Jahr Erfahrungen am Futures in Spiez sammeln, leider haben mein Partner und ich es damals nicht aus der Quali geschafft. Dieses Jahr kann das dank der Maindraw-Wildcard zum Glück nicht passieren. Die Motivation ist somit umso grösser, weil wir mit Sicherheit mehrere Spiele spielen können und hoffen, dass wir das zeigen, was wir können.
Simon Leffler: Für mich ist es eines der ersten Turniere, bei dem ich mich mit internationalen Spielern vergleichen kann. Und das erst noch Zuhause! Also kann ich für mich sagen: ich freue mich so sehr, dass es keine Vorfreude mehr übrig hat!
Simon Leffler: Das Training wird voraussichtlich nicht viel anders aussehen, wie unsere sonstigen Trainingswochen. Ich würde mich aber freuen, wenn wir ein Training mit einem ausländischen Team absolvieren und auch gleich noch das Venue abchecken könnten.
Daniel Allemann: Am Ende vertraue ich unserem gewohnten Trainingsprogramm und wir werden uns nicht speziell auf Genf vorbereiten. Allenfalls absolvieren wir noch ein Training beim Venue, damit wir mit den Umständen vertraut werden und wir von Anfang an unser Spiel aufziehen können.
Daniel Allemann: Das Ziel ist es, Spass zu haben und mit vielen neuen Erfahrungen und Punkten wieder nach Hause zu reisen.
Simon Leffler: Wir wollen das Turnier geniessen und Spass haben und die Chance, die wir bekommen, nutzen und wertschätzen. Natürlich geht es in erster Hand um Entwicklung und den Lernprozess, aber wer freut sich schon über verlieren. Deswegen am liebsten einfach kein Spiel verlieren und trotzdem viel Lernen…
Swiss Volley, 23.06.2026