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«Grundsätzlich ist es der Wunsch von Swiss Volley, alle ambitionierten Spielerinnen und Spieler bestmöglich zu fördern», sagt Nico Beeler, Nachwuchsverantwortlicher Beachvolleyball bei Swiss Volley. Da die Mittel jedoch begrenzt sind, ist Swiss Volley als Verband gezwungen, Selektionen vorzunehmen. Diese sind ein zentraler Bestandteil der Entwicklung im Leistungssport und ermöglichen den optimalen Einsatz der begrenzten personellen, infrastrukturellen und finanziellen Ressourcen.
Am Beach Pro Tour Futures der Frauen, das vom 18. bis 21. Juni in Genf stattfindet, treten insgesamt neun Schweizer Teams an. Während Annique/Menia und Bossart/Abbühl die Delegation anführen, sind neben der NLZ-Athletin Livia Stolz, die mit Nadine Demierre antritt, gleich sechs weitere Schweizer Duos vertreten, die aktuell keinen Kaderstatus von Swiss Volley haben.
«Dies zeigt, dass persönlicher Einsatz, Leidenschaft für den Sport und der Glaube an die eigene Entwicklung die wichtigsten Voraussetzungen bleiben, um im Beachvolleyball weit zu kommen. Und es zeigt weiter, dass es Möglichkeiten gibt, auch ohne Zugehörigkeit zu den Förderkadern von Swiss Volley an internationalen Beachvolleyballturnieren teilzunehmen und dass diese Möglichkeiten erfreulicherweise auch genutzt werden.»
Das Futures in Genf ist neben Spiez ein wichtiger Baustein in der Förderlandschaft von Swiss Volley. Und eine perfekte Plattform für junge Athletinnen und Athleten, um internationale Beachvolleyballerfahrung zu sammeln.
Nur eine Woche nach den Frauen spielen auch die Männer am Beach Pro Tour Futures in Genf auf. Vom 25. bis 28. Juni kämpfen erneut viele internationale und nationale Duos um wertvolle Punkte. Swiss Volley drückt allen Schweizer Teams – egal ob mit oder ohne Kaderstatus – die Daumen und wünscht viel Erfolg am Heimturnier in Genf!
Swiss Volley, 16.06.2026