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 <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"> <channel> <title>Swiss Volley RSS Channel</title> <link>https://www.volleyball.ch</link> <description>All news about the Federation, Volleyball and Beachvolley in Switzerland</description> <language>de_DE</language> <copyright>Swiss Volley / Schweizerische Depeschenagentur AG (sda/ats), Bern</copyright> <pubDate>Fri, 23 Aug 2019 16:47:46 +0200</pubDate> <lastBuildDate>Fri, 23 Aug 2019 16:47:46 +0200</lastBuildDate> <atom:link href="https://www.volleyball.ch/9818/" rel="self" type="application/rss+xml" /> <generator>TYPO3</generator> <item> <guid isPermaLink="false">news-14840</guid> <pubDate>Fri, 23 Aug 2019 16:30:59 +0200</pubDate> <title>Schweiz - Deutschland 0:3</title> <link>https://www.volleyball.ch/verband/informationen/keystone-sda-news/news-detail/schweiz-deutschland-03-14840/</link> <description></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Schweiz - Deutschland 0:3 (16:25, 19:25, 21:25)</p> <p>Bratislava. - 450 Zuschauer. - SR Bruno Muha/Tibor Halasz (CRO/HUN). - Spieldauer 71 (23, 22, 26) Minuten.</p> <p>Schweiz: Pierret (Passeuse/3 Punkte), Künzler (10), Schottroff (3), Lengweiler (1), Brunner (4), Matter (4), Deprati (Libera); Storck (11), Wassner, Staffelbach (1), Zaugg (1), Engel (Libera).</p> <p>Deutschland: Hanke (Passeuse/4), Poll (8), Weitzel (3), Lippmann (17), Geerties (10), Schölzel (3), Pogany (Libera); Kästner, Drewniok (8), Vanjak, Stigrot, Gründing (1).</p> <p>Bemerkung: Schweiz ohne Sulser und Trösch (beide nicht eingesetzt).<p class="copyright-notice" />COPYRIGHT by Schweizerische Depeschenagentur AG (sda/ats), Bern<br />ALL RIGHTS RESERVED WORLDWIDE - FOR PERSONAL USE ONLY</p></p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-14839</guid> <pubDate>Fri, 23 Aug 2019 16:23:41 +0200</pubDate> <title>Die Resultate der Gruppe D vom Freitag</title> <link>https://www.volleyball.ch/verband/informationen/keystone-sda-news/news-detail/die-resultate-der-gruppe-d-vom-freitag-14839/</link> <description></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Europameisterschaft der Frauen in Polen, Slowakei, Ungarn und der Türkei (23. August bis 8. September). Vorrunde. 1. Spieltag. Gruppe D (in Bratislava): Schweiz - Deutschland 0:3 (16:25, 19:25, 21:25). Weissrussland - Russland (17.00 Uhr). Slowakei - Spanien (20.00 Uhr).</p> <p>Modus: Die ersten vier aus den vier Sechsergruppen qualifizieren sich für die Achtelfinals.</p> <p>Die nächsten Schweizer Spiele. Samstag, 24. August: Schweiz - Slowakei (20.00 Uhr). - Sonntag, 25. August: Russland - Schweiz (20.00 Uhr). - Dienstag, 27. August: Spanien - Schweiz (17.30 Uhr). - Donnerstag, 29. August: Schweiz - Weissrussland (18.00 Uhr).<p class="copyright-notice" />COPYRIGHT by Schweizerische Depeschenagentur AG (sda/ats), Bern<br />ALL RIGHTS RESERVED WORLDWIDE - FOR PERSONAL USE ONLY</p></p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-14838</guid> <pubDate>Fri, 23 Aug 2019 16:22:52 +0200</pubDate> <title>Schweizerinnen zeigen trotz 0:3 einen beherzten EM-Start</title> <link>https://www.volleyball.ch/verband/informationen/keystone-sda-news/news-detail/schweizerinnen-zeigen-trotz-03-einen-beherzten-em-start-14838/</link> <description>Die Schweizer Volleyballerinnen sind wie erwartet mit einer Niederlage ins EM-Turnier gestartet. Gegen den zweimaligen Europameister Deutschland verloren sie in Bratislava das erste von fünf Vorrundenspielen 0:3 (16:25, 19:25, 21:25).</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das junge, unerfahrene Schweizer Team hielt gegen den haushohen Favoriten allerdings erstaunlich gut mit. Den Schweizerinnen gelang es bei ihrer EM-Premiere relativ schnell, die Anfangsnervosität abzulegen. Mit teils schön vorgetragenen Angriffen kamen sie immer wieder zu Punkten und forderten damit die favorisierten Deutschen mehr, als diesen lieb war.</p> <p>Damit bewies das Schweizer Nationalteam, das sich im Januar erstmals aus eigener Kraft für eine Endrunde qualifiziert hat, das es auch auf internationalem Topniveau mithalten kann. Dabei verzichtete Nationaltrainer Timo Lippuner im Spiel, in dem er ohnehin keine reellen Chancen auf einen Sieg sah, teilweise auf seine besten zwei Angreiferinnen. Maja Storck zum Anfang der Partie und Captain Laura Künzler gegen Ende wurden für die weiteren, wichtigen Schweizer Einsätze geschont.</p> <p>Storck (mit 11) und Künzler (mit 10 Punkten) waren dennoch die besten Skorerinnen im Schweizer Team. Die erfolgreichste Punktesammlerin der Partie war Deutschlands Star-Diagonalangreiferin Louisa Lippmann (17), die unter anderem mit zwei starken Service-Serien im 1. und 3. Satz für den Unterschied sorgte.</p> <p>Für die Schweiz geht es in Bratislava Schlag auf Schlag weiter. Am Samstag wartet im zweiten EM-Spiel Co-Gastgeber Slowakei, am Sonntag folgt das Duell mit Rekordweltmeister Russland. Wollen die Schweizerinnen die Achtelfinals erreichen, müssen sie in der Sechsergruppe zwei Teams hinter sich lassen.<p class="copyright-notice" />COPYRIGHT by Schweizerische Depeschenagentur AG (sda/ats), Bern<br />ALL RIGHTS RESERVED WORLDWIDE - FOR PERSONAL USE ONLY</p></p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-14837</guid> <pubDate>Fri, 23 Aug 2019 15:51:47 +0200</pubDate> <title>Munterer Schweizer EM-Auftakt trotz 0:3-Niederlage</title> <link>https://www.volleyball.ch/verband/informationen/keystone-sda-news/news-detail/munterer-schweizer-em-auftakt-trotz-03-niederlage-14837/</link> <description></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Volleyballerinnen sind wie erwartet mit einer Niederlage ins EM-Turnier gestartet. Gegen den zweimaligen Europameister Deutschland hielten sie im ersten von fünf Vorrundenspielen in Bratislava allerdings erstaunlich gut mit. Letztlich musste sich das Team von Timo Lippuner dem haushohen Favoriten nach 71 Minuten mit 0:3 (16:25, 19:25, 21:25) geschlagen geben.</p> <p>Für die junge, unerfahrene Schweizer Equipe, die sich erstmals aus eigener Kraft für eine Endrunde qualifiziert hat, geht es Schlag auf Schlag weiter. Am Samstag wartet im zweiten EM-Spiel Co-Gastgeber Slowakei, am Sonntag folgt das Duell mit Rekordweltmeister Russland. Wollen die Schweizerinnen die Achtelfinals erreichen, müssen sie in der Sechsergruppe zwei Teams hinter sich lassen.<p class="copyright-notice" />COPYRIGHT by Schweizerische Depeschenagentur AG (sda/ats), Bern<br />ALL RIGHTS RESERVED WORLDWIDE - FOR PERSONAL USE ONLY</p></p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-14836</guid> <pubDate>Thu, 22 Aug 2019 09:21:03 +0200</pubDate> <title>Die letzte Mission des Baumeisters</title> <link>https://www.volleyball.ch/verband/informationen/keystone-sda-news/news-detail/die-letzte-mission-des-baumeisters-14836/</link> <description>Timo Lippuner gilt als Baumeister des erfolgreichen Schweizer Volleyball-Nationalteams der Frauen. Für den Nationaltrainer wird die EM zur Abschiedsvorstellung.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Während Spielerinnen gekommen und gegangen sind, war Timo Lippuner in den letzten 13 Jahren eine der wenigen Konstanten im Schweizer Frauen-Nationalteam. Der 39-Jährige, der erst mit 18 Jahren zum Volleyball gefunden hat und kurz darauf ins Trainermetier eingestiegen ist, hat für sein junges &quot;Trainer-Alter&quot; bereits einen beachtlichen Leistungsausweis vorzuweisen.</p> <p>2007 begann er als Assistent beim Frauen-Nationalteam, gleichzeitig stieg er in gleicher Funktion bei Volero Zürich ein. Sieben Jahre später folgte sowohl auf Klubebene wie auch beim Verband der Aufstieg zum Cheftrainer. In dreieinhalb Jahren formte Lippuner Aesch-Pfeffingen vom Abstiegskandidaten zum NLA-Spitzenteam. Danach folgte 2017 der nächste Karrieresprung, ein Wechsel nach Deutschland, wo er sich beim bayrischen Bundesligisten Rote Raben Vilsbiburg für mehrere Jahre verpflichtete.</p> <p>Lippuner gilt als besonders zielstrebig. &quot;Er ist ein unermüdlicher Schaffer, der jedes kleinste Detail der Gegner in Erfahrung bringen will&quot;, beschreibt ihn Laura Künzler, Captain des Nationalteams. Seine akribische Art habe sehr viel zum Erfolg beigetragen. &quot;Timo gibt immer vollen Einsatz fürs Volleyball und fürs Nationalteam.&quot;</p> <p>Nach der EM zieht Lippuner aber einen Schlussstrich unter das Kapitel Nationalteam. Seit Mai steht fest, dass er Swiss Volley verlassen wird, um sich künftig voll auf seine Arbeit als Klubtrainer in der Bundesliga zu konzentrieren. Bis es aber soweit ist, stehen Lippuner mit der Nati nochmals intensive Tage bevor.</p> <p>Seit sich die Schweizerinnen im letzten Januar zum ersten Mal aus eigener Kraft für eine EM-Endrunde qualifiziert haben, ist über ein halbes Jahr vergangen. &quot;Eine gefühlte Ewigkeit&quot;, wie Lippuner findet. Er ist deshalb froh, wenn es am Freitag nach einer langen Vorbereitungsphase endlich losgeht.</p> <p>Dass ausgerechnet Deutschland, wo er seit zwei Jahren arbeitet, der Schweizer EM-Auftaktgegner ist, sei &quot;nichts Spezielles&quot; für ihn. Auch wenn mit Andreas Vollmer sein direkter Nachfolger als Chefcoach bei Aesch-Pfeffingen bei den klar favorisierten Deutschen als Assistenztrainer an der Seitenlinie steht.</p> <p>Obwohl die Schweiz in der Gruppe D hinter Rekordweltmeister Russland, Deutschland, Weissrussland, Spanien und CO-Gastgeber Slowakei als Aussenseiter gilt, hat sich Lippuner mit seinem Team vorgenommen, &quot;das eine oder andere Ausrufezeichen zu setzen&quot;.</p> <p>Im Vergleich zu seinen Spielerinnen erlebte er vor sechs Jahren die Heim-EM in Zürich hautnah mit. Das Nationalteam von heute habe &quot;qualitativ und spielerisch mehr Möglichkeiten als damals&quot;, findet Lippuner. Er ist sich sogar sicher: &quot;Das ist die beste Volleyball-Nati, seit ich 2007 beim Verband angefangen habe.&quot;</p> <p>Gleichwohl schaut er manchmal neidisch über die Landesgrenzen, wenn er sieht, wie beispielsweise ein EM-Teilnehmer wie Frankreich sein 14-köpfiges Kader aus 26 Kandidatinnen zusammenstellen kann. &quot;Wir verfügen hier in der Schweiz leider nicht über genügend Spielerinnen, die bereit sind, den Aufwand zu betreiben oder die Chance zu nutzen&quot;, sagt Lippuner. In der NLA gebe es mindestens zehn Kandidatinnen, die - wenn sie voll auf Volleyball setzen würden - ein Thema für die Nationalmannschaft wären. &quot;Wer sich aber fürs Nationalteam entscheidet, muss im Sommer ein, zwei oder sogar drei Monate verfügbar sein, was gerade für Arbeitende schwierig ist.&quot;</p> <p>Die 14 EM-Spielerinnen, welche die Schweiz in Bratislava vertreten, hätten einen riesigen Aufwand betrieben, nicht nur während der Qualifikation, sondern auch schon das Jahr zuvor, sagt Lippuner. Als Abschiedsgeschenk wünscht er sich, &quot;die Achtelfinals zu erreichen&quot;. Damit müssten die Schweizerinnen in der Sechsergruppe zwei Gegner hinter sich lassen. &quot;Das Geschenk wäre für alle gross, vor allem für die Spielerinnen, aber auch für mich.&quot;<p class="copyright-notice" />COPYRIGHT by Schweizerische Depeschenagentur AG (sda/ats), Bern<br />ALL RIGHTS RESERVED WORLDWIDE - FOR PERSONAL USE ONLY</p></p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-14833</guid> <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 09:31:17 +0200</pubDate> <title>Die Frauen-Nati wagt den nächsten Schritt</title> <link>https://www.volleyball.ch/verband/informationen/keystone-sda-news/news-detail/die-frauen-nati-wagt-den-naechsten-schritt-14833/</link> <description>Im Januar vollbrachte das Frauen-Nationalteam Historisches, als es sich erstmals auf sportlichem Weg für eine EM-Endrunde qualifizierte. Ab Freitag gilt es für die Schweizerinnen in Bratislava ernst. Die Rolle des Aussenseiters bringt nicht nur Nachteile.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Jahre nach der Heim-EM in Zürich, als die Schweiz den Bonus des Co-Gastgebers neben Deutschland hatte, messen sich die Schweizerinnen wieder mit der europäischen Elite. Diesmal sind die Voraussetzungen jedoch ganz anders. Nicht nur, weil der europäische Verband das Teilnehmerfeld von 16 auf 24 Nationen aufgestockt hat und er die kontinentale Meisterschaft erstmals in vier Ländern ausgetragen lässt.</p> <p>Bei der letzten EM-Kampagne konnte sich das Schweizer Nationalteam unter der Regie von Volero Zürich über vier Sommer verteilt auf die Titelkämpfe vorbereiten. Diesmal mussten sich die Schweizerinnen die EM-Teilnahme hart erarbeiten. Sie machten dies von August 2018 bis Januar 2019 mit starken Leistungen in der Qualifikation.</p> <p>Vom Team, das die Schweiz vor sechs Jahren an der Heim-EM vertrat, ist heute nur noch Nationaltrainer Timo Lippuner (damals Assistent von Svetlana Ilic) und dessen Assistent Jürgen Schreier dabei. Seit Lippuner 2014 zum Cheftrainer aufgestiegen ist, hat sich das Nationalteam stetig weiter entwickelt. Die junge Equipe - die 14 EM-Spielerinnen sind im Schnitt keine 22 Jahre alt - sah sich immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert und ist daran gewachsen.</p> <p>Den nächsten Schritt wollen die Schweizerinnen nun in der slowakischen Hauptstadt Bratislava machen, wo sie alle ihre fünf Gruppenspiele bestreiten. Bereits das Überstehen der Vorrunde wäre für sie ein grosser Erfolg. Die Gegner in der Gruppe D heissen zum Auftakt Deutschland, danach Co-Gastgeber Slowakei, Rekordeuropa- und -Weltmeister Russland, Spanien und zum Abschluss Weissrussland. Um die Achtelfinals zu erreichen, müssen die Schweizerinnen in der Sechsergruppe zwei Teams hinter sich lassen.</p> <p>Die besten Chancen rechnet sich Lippuner in den Partien gegen die Slowakei und Spanien aus, obwohl auch diese Teams &quot;noch ein bis zwei Ligen über uns sind&quot;, wie er sagt. &quot;Diese zwei Spiele werden darüber entscheiden, ob wir es eine Runde weiter schaffen oder nicht.&quot; Weissrussland und vor allem Topfavorit Russland wie auch Deutschland schätzt Lippuner als noch stärker ein.</p> <p>Doch auch gegen Teams vom Kaliber Deutschland oder Russland wollen sich die Schweizerinnen nicht einfach abschlachten lassen. &quot;Wir versuchen uns deshalb jeweils Ziele zu setzen, die nicht resultatbezogen sind.&quot; Dies habe in Montreux bereits gut geklappt, als sie beim international stark besetzen Länderturnier gegen jeden Gegner einen Satz gewinnen konnten, hält Lippuner fest.</p> <p>Für den 39-Jährigen wird es die letzte Reise mit dem Nationalteam sein. Er wird den Verband nach der EM verlassen und sich künftig voll auf seine Aufgabe als Klubtrainer beim Bundesligisten Vilsbiburg konzentrieren.</p> <p>Ein wichtiger Eckpfeiler in Lippuners Truppe ist Captain Laura Künzler. Die 22-jährige Aussenangreiferin ist mit 78 Länderspielen die Erfahrenste im Team und neben Maja Storck eine von zwei Schweizer Nationalspielerinnen, die ihr Geld im Ausland verdienen. Beide spielten letzte Saison in Deutschland und kennen deshalb einige Spielerinnen des Schweizer Auftaktgegners. Zusammen sollen Künzler und Storck an der EM im Schweizer Angriff für Furore sorgen.</p> <p>Künzler sieht es als &quot;riesigen Erfolg&quot;, dass die Schweiz die Qualifikation für die EM-Endrunde geschafft hat. Jetzt gehe es darum, sich selber zu belohnen und so viele positive Erfahrungen zu sammeln, wie nur möglich. Sie sieht durchaus auch Positives in der Rolle des Aussenseiter: &quot;Wir müssen niemandem etwas beweisen.&quot;</p> <p>Das Team bezeichnet Künzler als &quot;jung mit sehr viel Potential&quot;. Noch fehle in ihrem Spiel aber die Konstanz. &quot;Wir können unglaubliche Ballwechsel produzieren, dann aber auch plötzlich wieder in ein tiefes Loch fallen. Das macht es für den Gegner aber auch schwierig uns einzuschätzen.&quot; Das Ziel sei es, über sich hinauszuwachsen.</p> <p>Sollte den Schweizerinnen das gelingen, würden sie die Vorrunde wohl nicht wie an der Heim-EM 2013 sieglos beenden.</p> <p>Erster Anwärter auf Gold ist Serbien, das als Titelverteidiger und aktueller Weltmeister antritt. Als härtester Konkurrent der Serbinnen gilt Italien, der andere WM-Finalist vom letzten Herbst. Zum engeren Favoritenkreis zählen ausserdem der Schweizer Vorrundengegner Russland sowie die Türkei und die Niederlande.</p> <p>Die weiteren EM-Austragungsorte neben Budapest sind Lodz in Polen, die ungarische Hauptstadt Budapest sowie die türkische Metropole Ankara, wo am Wochenende des 7./8. Septembers die Halbfinal- und Finalspiele stattfinden.<p class="copyright-notice" />COPYRIGHT by Schweizerische Depeschenagentur AG (sda/ats), Bern<br />ALL RIGHTS RESERVED WORLDWIDE - FOR PERSONAL USE ONLY</p></p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-14832</guid> <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 09:30:48 +0200</pubDate> <title>Gruppeneinteilung, Spielplan, Modus und Schweizer Aufgebot</title> <link>https://www.volleyball.ch/verband/informationen/keystone-sda-news/news-detail/gruppeneinteilung-spielplan-modus-und-schweizer-aufgebot-14832/</link> <description></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Europameisterschaft der Frauen in Polen, Slowakei, Ungarn und der Türkei (23. August bis 8. September). Gruppeneinteilungen Vorrunde. Gruppe D (in Bratislava): Schweiz (Europa-Ranking: 25), Russland (3), Deutschland (6), Weissrussland (7), Slowakei (16), Spanien (20). - Gruppe A (in Ankara/TUR): Serbien (1), Türkei (5), Bulgarien (8), Frankreich (16), Finnland (19), Griechenland (28). - Gruppe B (in Lodz/POL): Italien (3), Belgien (7), Polen (8), Ukraine (15), Slowenien (20), Portugal (22). - Gruppe C (in Budapest): Niederlande (2), Kroatien (11), Aserbaidschan (13), Ungarn (13), Rumänien (18), Estland (29).</p> <p>Modus: Die ersten vier jeder Gruppe qualifizieren sich für die Achtelfinals.</p> <p>Die Schweizer Spiele in der Vorrunde (alle in Bratislava). Freitag, 23. August: Schweiz - Deutschland (14.30 Uhr). - Samstag, 24. August: Schweiz - Slowakei (20.00 Uhr). - Sonntag, 25. August: Russland - Schweiz (20.00 Uhr). - Dienstag, 27. August: Spanien - Schweiz (17.30 Uhr). - Donnerstag, 29. August: Schweiz - Weissrussland (18.00 Uhr).</p> <p>Weiteres Programm. Achtelfinals (1. September in Ankara, Lodz, Budapest und Bratislava), Viertelfinals (4. September in Ankara und Lodz), Halbfinals (7. September in Ankara) und Final/Spiel um Platz 3 (8. September in Ankara).</p> <p>Sarina Brunner (Klub 2018/2019: Düdingen/Position: Aussen/Alter: 22), Thays Deprati (Düdingen/Libera/27), Mathilde Engel (Neuchâtel UC/Libera/17), Laura Künzler (Vilsbiburg/GER/Aussen/24), Julie Lengweiler (Neuchâtel UC/Aussen/Diagonal/20), Madlaina Matter (Aesch-Pfeffingen/Mitte/22), Méline Pierret (Neuchâtel UC/Passeuse/20), Gabi Schottroff (Aesch Pfeffingen/Mitte/22), Xenia Staffelbach (Neuchâtel UC/Mitte/21), Maja Storck (Aachen/GER/Diagonal/20), Samira Sulser (Düdingen/Mitte/Diagonal/23), Sarah Trösch (Neuchâtel UC/Passeuse/24), Olivia Wassner (American University Washington/USA/Passeuse/20), Livia Zaugg (Aesch-Pfeffingen/Aussen/23).</p> <p>Trainer: Timo Lippuner. - Assistenten: Jürgen Schreier, Frieder Strohm.<p class="copyright-notice" />COPYRIGHT by Schweizerische Depeschenagentur AG (sda/ats), Bern<br />ALL RIGHTS RESERVED WORLDWIDE - FOR PERSONAL USE ONLY</p></p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-14831</guid> <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 09:30:39 +0200</pubDate> <title>Die letzten EM-Podeste und der ewige Medaillenspiegel</title> <link>https://www.volleyball.ch/verband/informationen/keystone-sda-news/news-detail/die-letzten-em-podeste-und-der-ewige-medaillenspiegel-14831/</link> <description></description> <content:encoded><![CDATA[<table class="contenttable" cellspacing="0" style="margin-bottom:20px;"> <tr> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Jahr&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Gastgeber&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Gold&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Silber&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Bronze&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;2017&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Aserbaidschan/Georgien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Serbien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Niederlande&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Türkei&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;2015&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Niederlande/Belgien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Russland&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Niederlande&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Serbien&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;2013&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Deutschland/Schweiz&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Russland&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Deutschland&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Belgien&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;2011&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Italien/Serbien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Serbien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Deutschland&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Türkei&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;2009&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Polen&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Italien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Niederlande&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Polen&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;2007&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Belgien/Luxemburg&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Italien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Serbien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Russland&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;2005&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Kroatien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Polen&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Italien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Russland&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;2003&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Türkei&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Polen&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Türkei&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Deutschland&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;2001&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Bulgarien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Russland&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Italien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Bulgarien&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;1999&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Italien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Russland&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Kroatien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Italien&nbsp;</td> </tr> </table><table class="contenttable" cellspacing="0" style="margin-bottom:20px;"> <tr> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Nation&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Gold&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Silber&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Bronze&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Russland/Sowjetunion&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;19&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;4&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;3&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Polen&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;2&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;4&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;5&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;DDR&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;2&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;4&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;1&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Italien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;2&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;2&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;2&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Serbien/Jugoslawien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;2&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;1&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;2&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Tschechien/Tschechoslowakei&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;1&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;4&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;4&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Niederlande&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;1&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;4&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;1&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Bulgarien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;1&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;0&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;2&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Kroatien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;0&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;3&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;0&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Deutschland&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;0&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;2&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;2&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Ungarn&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;0&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;1&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;3&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Türkei&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;0&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;1&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;2&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Belgien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;0&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;0&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;1&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;Rumänien&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;0&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;0&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_zero">&nbsp;1&nbsp;</td> </tr> <tr> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;Ukraine&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;0&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;0&nbsp;</td> <td class="newsml2htmlContent_one">&nbsp;1&nbsp;</td> </tr> </table><p class="copyright-notice">COPYRIGHT by Schweizerische Depeschenagentur AG (sda/ats), Bern<br />ALL RIGHTS RESERVED WORLDWIDE - FOR PERSONAL USE ONLY</p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-14830</guid> <pubDate>Tue, 20 Aug 2019 17:12:21 +0200</pubDate> <title>Kissling wegen Hüftbeschwerden zurückgetreten</title> <link>https://www.volleyball.ch/verband/informationen/keystone-sda-news/news-detail/kissling-wegen-hueftbeschwerden-zurueckgetreten-14830/</link> <description></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Beachvolleyballer Gabriel Kissling tritt wegen anhaltenden Hüftproblemen per sofort zurück. 2011 hatte sich Kissling einer Hüftoperation unterziehen müssen. Die Beschwerden kehrten nun in akuter Form zurück.</p> <p>Karrierehöhepunkt von Kissling war der Gewinn der U21-WM-Silbermedaille 2012, die er zusammen mit Mirco Gerson errang. An der Heim-EM von 2016 in Biel erreichte Kissling mit Adrian Heidrich den 9. Rang. Zuletzt bildete er dann mit Michiel Zandbergen ein Duo.<p class="copyright-notice" />COPYRIGHT by Schweizerische Depeschenagentur AG (sda/ats), Bern<br />ALL RIGHTS RESERVED WORLDWIDE - FOR PERSONAL USE ONLY</p></p>]]></content:encoded> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-14828</guid> <pubDate>Sun, 18 Aug 2019 19:56:18 +0200</pubDate> <title>EM-Vorbereitung der Frauen: Schweiz - Portugal 3:1</title> <link>https://www.volleyball.ch/verband/informationen/keystone-sda-news/news-detail/em-vorbereitung-der-frauen-schweiz-portugal-31-14828/</link> <description></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Schweiz - Portugal 3:1 (25:16, 22:25, 25:16, 25:18)</p> <p>Neuenburg - 1350 Zuschauer. - Spieldauer: 89 (21, 25, 21, 22) Minuten</p> <p>Schweiz: Pierret (Passeuse/1 Punkt), Künzler (18), Schottroff (17), Storck (12), Brunner (5), Matter (13), Deprati (Libera); Wassner (1), Lengweiler, Trösch, Staffelbach, Engel.</p> <p>Bemerkungen: Schweiz ohne Sulser und Zaugg (beide nicht eingesetzt) und Petitat (verletzt).<p class="copyright-notice" />COPYRIGHT by Schweizerische Depeschenagentur AG (sda/ats), Bern<br />ALL RIGHTS RESERVED WORLDWIDE - FOR PERSONAL USE ONLY</p></p>]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>