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Zuletzt aktualisiert: 06.10.2026

Talentflow in der Talentförderung

  • Du erhältst einen Überblick wie die Übertritte zwischen den Trägerschaften der Talentförderung organisiert sind.
  • Du erfährst wann und wie du von Trägerschaften der Talentförderung kontaktiert wirst.
  • Du erfährst welche Alternativen es gibt, wenn du nicht angefragt wirst.

Das Wichtigste in Kürze

Auf deinem Weg zur Profikarriere gibt es einige wichtige Übergänge. Da sprechen wir vom ersten Berührungspunkt mit dem Volleyball bzw. Beachvolleyball, zum Einstieg in die regionale Talentförderung, zum Übertritt in die nationale Talentförderung und schlussendlich den Sprung in die Elite. Damit du besser verstehst wie die Abläufe sind und wie du in eine Trägerschaft der Talentförderung gelangen kannst, haben wir untenstehende Flussdiagramme erstellt.

Die wichtigsten Inhalte

Einstieg in die regionale Talentförderung (T2)

Dieses Flussdiagramm zeigt den Einstieg in die regionale Talentförderung – von der Anmeldung zur Regionalen Talentsichtung  (T1) bis zur Aufnahme in den Talentpool und, sofern möglich, in eine regionale Trägerschaft (T2). Es richtet sich an alle Volleyball- und Beachvolleyballtalente ab der 5. Klasse Primarschule (7. Schuljahr gemäss Schweizerischem Schulsystem inkl. Kindergarten). 

Talente, die bereits einmal an einer Regionalen Talentsichtung teilgenommen haben und damals nicht als Talent identifiziert wurden, können später nochmals teilnehmen.

Eintritt in die nationale Talentförderung (T3)

Dieses Flussdiagramm zeigt den Übergang von der regionalen Talentförderung (T2) und den Einstieg als Spieler:in eines Clubs in die nationale Talentförderung (T3) . Es richtet sich an Talente, die bereits Teil des Talentpools sind, sowie an Quereinsteiger:innen in der 3.Klasse Sekundarstufe 1 (11. Schuljahr gemäss Schweizerischem Schulsystem inkl. Kindergarten), die den Einstieg in die nationale Talentförderung anstreben.

Übertritt von der nationalen Trägerschaft in einen NLA-Verein (T4)

Die NLA-Vereine sind keine Trägerschaften von Swiss Volley. Dennoch sind sie am Karriereweg ein wichtiger Schritt zum Profitum im Volleyball. Daher kooperieren die nationalen Trägerschaften im Volleyball mit den NLA-Vereinen um die Entwicklung der Talente bestmöglich zu fördern.

Was bedeutet das für dich?

  • Du kannst selbst entscheiden, ob du eine Interessenbekundung annimmst.
  • Ein fehlendes Interesse einer nationalen Trägerschaft bedeutet nicht automatisch das Ende deines Athlet:innenwegs.
  • Übergänge sollen frühzeitig geplant werden und neben der sportlichen Entwicklung auch deine persönliche Situation berücksichtigen.

So hängen die Konzepte zusammen

  • FTEM Rahmenkonzept → Wo stehe ich auf meinem Athlet:innenweg?
  • Athlet:innenentwicklung → Wie werde ich in den verschiedenen Phasen ausgebildet und begleitet?
  • Talentfördermodell → Was brauche ich, damit ich mein Potenzial langfristig entwickeln kann?
  • Talentflow → Wie erfolgen die Übergänge zwischen den Ausbildungsphasen und Trägerschaften?
  • PISTE (Talentsichtung) → Wie werden mein Potenzial und meine Entwicklung beurteilt?

Vollständiges Konzept und weiterführende Informationen

In diesem Wissensbaustein sind die wichtigsten Informationen für deinen Athlet:innenweg zusammengefasst. Die vollständigen Grundlagen und detaillierten Regelungen findest du im jeweiligen Konzept.

FAQ