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16.01.2016
LUC, Lugano, Näfels und Amriswil vorzeitig in der Finalrunde

In der NLA der Volleyballer rückt Lugano dank einem 3:1-Sieg beim Aufsteiger Volley Top Luzern bis auf zwei Punkte an den spielfreien Leader Lausanne UC heran. Auch Näfels und Amriswil wurden in der 13. Runde ihrer Favoritenrolle gerecht und kamen zu einem Sieg.

Titelverteidiger Lugano tat sich in Luzern einzig im zweiten Durchgang schwer und verloren diesen prompt 20:25. Bei den Luzernern stach vor allem der Schweizer Nationalspieler Noah Eichenberger heraus. Der Diagonalangreifer hielt sein Team mit zahlreichen Punkten im Spiel und trug damit massgeblich zum (allerdings einzigen) Satzgewinn des Aufsteigers bei. Ansonsten zeigte sich die Champions-League-Equipe aus dem Tessin auf sämtlichen Positionen überlegen und gewann schlussendlich zu einem ungefährdeten Auswärtserfolg.

 

Chancenlos blieb Chênois zuhause gegen Näfels. Bei den Genfern fiel vor allem die verletzungsbedingte Absenz des Franzosen Emmanuel Schaller ins Gewicht. Der Captain wurde beim Heimteam schmerzlich vermisst. So verlor Chênois jeweils trotz gutem Start mit fortlaufender Dauer der Sätze den Anschluss und unterlag schliesslich nach 72 Minuten deutlich. Die Glarner, die allerdings zwei Spiele mehr ausgetragen haben als die Konkurrenz, hielten in der Tabelle den Anschluss zum Spitzenduo Lausanne und Lugano.

 

Dahinter folgt Amriswil, das sich dank dem 3:1-Auswärtserfolg in Einsiedeln zusammen mit LUC, Lugano und Näfels vorzeitig für die Finalrunde qualifizieren konnte. Die Thurgauer verdienten sich den Erfolg gegen Einsiedeln auch deshalb, weil sie den zweiten Durchgang nach abgewehrtem Satzball noch mit 28:16 für sich entscheiden konnten. Dennoch hat Einsiedeln zusammen mit Schönenwerd die besten Karten, sich die letzten beiden Finalrunden-Plätze zu sichern.

 

Denn Schönenwerd konnte gegen einen direkten Konkurrenten punkten. Die Solothurner legten bei Jona erwartungsgemäss gut los und führten mit 2:0 Sätzen. Nach der Pause funktionierte bei ihnen allerdings weder Abnahme noch Diagonalangriff, worauf die Gastgeber beträchtlich Aufschwung bekamen. Mit einem 26:24 im vierten Satz erkämpfte sich Jona schliesslich ein Tie-Break. In diesem führten die St. Galler 12:9, ehe ihnen keinen Punkt mehr gelang und sich Schönenwerd so doch noch den Sieg sichern konnte.

 

COPYRIGHT by Schweizerische Depeschenagentur AG (sda/ats), Bern

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Kategorie: Volleyball
 
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