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News - Archiv
29.05.07 11:52
Volley TV |
hier findet ihr die Sendung >>
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25.06.07 14:31
FIVB News |
Der Volleyball Weltverband FIVB hat sich vor längerer Zeit von seinem General Manager Jean-Pierre Seppey getrennt. Jean-Pierre Seppey hat nun einen Parallelverband gegründet (FIABVB). Die FIABVB ist weder vom IOC noch vom FIVB anerkannt. Weil Jean-Pierre Seppey Schweizer ist und der Sitz der FIABVB in Lausanne entwickelt der Verband vor allem in unserem Land Aktivitäten. Insbesondere läuft die nicht homologierte internationale Beachvolleyball Tour „Proseries“ unter dem Dach der FIABVB. Neu haben wir gehört will die FIABVB auch Regionen kontaktieren um Ligen zu übernehmen oder will künftig Indoor Volleyball Turniere organisieren.
Swiss Volley, alle Regionen, Vereine und Spieler/innen gehören gemäss den Statuten zum einzig offiziellen Verband, dem FIVB. Das heisst, alle Regionen, Vereine oder Spieler/innen welche an einerVeranstaltung oder Meisterschaft der FIABVB teilnehmen, müssen mit Sanktionen des FIVB rechnen. Der FIVB wird seine Sanktionen via SwissVolley durchsetzen.
Achtung!
- Spieler/innen
die an den Proseries teilnehmen müssen mit einer Sperre im Indoor und
Beachvolleyball von 1 Jahr rechnen! Und zwar auch in der nationalen
Indoor Meisterschaft!
- Vereine
oder Regionen welche Meisterschaften oder Turniere unter dem Dach der
FIABVB organisieren oder daran teilnehmen müssen mit Sanktionen vom
FIVB rechnen. Bis jetzt haben wir keine Kenntnisse davon was der FIVB
in diesen Fällen für Sanktionen vorsieht. Wir gehen aber davon aus,
dass mit Ausschlüssen zu rechnen ist.
Es ist keine schöne Geschichte. Es ist ein Machtkampf zwischen FIVB und FIABVB welcher auf dem „Buckel der Kleinen“ ausgetragen wird. Die Geschichte im Sport hat gezeigt, dass Parallelverbände keinen Sinn machen. Swiss Volley steht 100% hinter dem FIVB. Bei Fragen stehen Roger Schnegg, Direktor Swiss Volley oder ich persönlich gerne zur Verfügung.
Freundliche Grüsse
Christoph Stern
Präsident Swiss Volley
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1.07.07 00:55
SUI-GBR |
Nach den ersten zwei Siegen (3-0 und 3-2) gewinnen die Schweizerinnen auch das letzte Spiel 3-1.
Mehr Infos >>
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10.07.07 18:14
Beach WM in Gstaad |
Frauen
Simone Kuhn / Lea Schwer Annik Skrivan / Nadine Zumkehr Nadia Erni / Muriel Grässli
alle Frauen Teams
Männer
Sascha Heyer / Patrick Heuscher Paul Laciga / Martin Laciga Marcel Gescheidle / Jan Schnider Philippe Gabathuler / David Wenger
alle Männer Teams
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18.07.07 10:02
5 Matchbälle gegen den Europameister |
Knapper hätte das Spiel nicht verlaufen können. 130 Minuten kämpften die Schweizer Jungs unter der Leitung von Head-Coach Dario Bettello gegen den amtierenden Europameister Frankreich. Trotz 5 Matchbällen im vierten Satz gelang es nicht, den haushohen Favoriten zu bezwingen. "Hätte mir vor dem Spiel jemand gesagt, dass wir "nur" 2:3 gegen Frankreich verlieren werden, wäre ich sehr zufrieden gewesen, wenn man den Sieg dann aber so knapp verpasst, ist man schon enttäuscht", meinte Dario Bettello.
Spieltelegramm >> |
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19.07.07 15:25
Swatch Tent Village |
Sei dabei beim SwatchTent Village, und erlebe die SWATCH FIVB Beach Volley Weltmeisterschaft inGstaad mit den hochklassigen Matches am „Beach“, sowie die top Partys und SideEvents!
Swiss Volley offeriert Dir als Mitglied und Deinen Freunden ein einmaligesAngebot um das grösste Sport-Ereignis des Jahres nicht zu verpassen!
Exklusives Sport Party Package für Swiss Volley Mitglieder
Week EndPackage ab CHF 100.- Freitag, den27.07.2007 ab 17 Uhr bis Sonntag 17 Uhr
Full Package ab CHF 260.- Dienstag, den 24.07.07 ab 10 Uhr bis Sonntag 17 Uhr
- Eintritt zu allen
Beach Volley Matches (Weekend Package ab Samstag) - Eintritt zu allen
Side Events inkl. Konzerte von Stress, BossHoss, Bagatello (Weekend
Package ab Freitag Abend) - Zutritt zum Swatch Tent
Village mit top Infrastruktur: 2er Swatch Zelt (kann nach dem Event
behalten werden), Swimming Pools, Tipi-Zelte, Village BBQ @ Freitag,
BBQ-Shop, Lagerfeuer, Sanitäre Anlagen, Security… - Meet
& Greet der Beachvolley Spieler des Swatch ProTeams - Exklusives
Rahmenprogramm – Fan Workshop sowie crazy Waterballon Fight - Give-Aways
- Überraschungs-Uhr
für alle neuen Mitglieder von Swatch The Club
Anmeldungdes spezial Angebot für Swiss Volley: http://www.swatchtheclub.com/swissvolley/
Informationen zur SWATCH FIVB Beach Volley WM 07: http://beachvolley.swatch.com Informationen über Swatch The Club: http://www.swatchtheclub.com |
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24.07.07 11:30
SF DRS und Eurosport senden LIVE! |
Auch Eurosport ist LIVE dabei! Hier die Sendezeiten:
Dienstag
13.00-15.00
16.00-17.00
Mittwoch
17.30-19.00
Donnerstag
10.00-12.00
Freitag
10.00-12.00
17.30-19.00
Samstag
10.00-12.00
17.45-18.30
Sonntag
10.00-12.00
Das Finale in Aufzeichnung: 23.45-00.45
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10.08.07 07:52
A2 und JBT Masters in Laufen abgesagt! |
Zur Medienmitteilung >>
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16.08.07 10:08
Projekt „Regionalzentren“ schon fast am Ziel |
Für das Schuljahr 07/08 nahmen drei neue Zentren ihren Betrieb auf: Volley Talents Rapperswil-Jona, Swiss Volley Talent School Zentralschweiz und Swiss Volley Talent School Zürich. Swiss Volley Sport-Etudes Lausanne erweitert sein Angebot mit einer Mädchenabteilung.
Bern, 16. August 2007
Im August 2006 setzte Swiss Volley mit der Labelvergabe für die ersten Regionalzentren einen Meilenstein. Unter dem Label „Swiss Volley Talent School“ nahmen drei Zentren (Lausanne, Biel, Basel) ihren Betrieb auf. Für das Schuljahr 07/08 öffnen drei neue Regionalzentren ihre Türen: Volley Talents Rapperswil-Jona, Swiss Volley Talent School Zentralschweiz und Swiss Volley Talent School Zürich. Swiss Volley Sport-Etudes Lausanne erweitert sein Angebot mit einer Mädchenabteilung. Damit hat Swiss Volley die Zielsetzung „fünf Zentren bis 2007“ übertroffen.
Swiss Volley Talent Schools
Ein Regionalzentrum (auch Swiss Volley Talent School genannt) zeichnet sich dadurch aus, dass es eine mit der Schule oder dem Beruf koordinierte Volleyballausbildung für 15-20-Jährige anbietet. Ziel ist die optimale sportliche Förderung, die aber immer Hand in Hand mit der schulischen oder beruflichen Ausbildung geht. Das ist nur möglich, wenn das Förderzentrum eng mit einer Sportschule zusammenarbeitet, die ihren Stundenplan und die Unterrichtsform den besonderen Umständen anpasst. Je nachdem wie gut die Trainingszentren die Anforderungen von Swiss Volley erfüllen, erhalten sie ein goldenes oder silbernes Label und entsprechende Förderbeiträge. Das Bronze-Label zeichnet Förderprojekte in der Alterstufe 13-15 Jahre aus. Davon gibt es in der Schweiz zwei: Die Volleyball-Schule Liebefeld Steinhölzli und die Volleyballschule Thurgau.
Ein Schritt in Richtung Professionalität
Mit dem Aufbau der Regionalzentren verfolgt der Verband zwei Ziele. Einerseits möchte man in der NLA-Meisterschaft mehr Schweizer Spielerinnen und Spieler im Einsatz sehen und andererseits soll der Anschluss im internationalen Vergleich erreicht werden. „Die Profis im Schweizer Indoor-Volleyball kommen aus dem Ausland“, erklärt Swiss Volley Präsident Christoph Stern, „um die Sportart zu entwickeln und Erfolg zu haben, brauchen wir aber unbedingt Schweizer Profis.“ Nur wenn Talente in jungen Jahren täglich und unter kompetenter Führung trainieren, sichern sie sich die Chance, einst so erfolgreich mitzuspielen, dass sie von der Ausübung ihres Sports leben können. Darum will man bei Swiss Volley in den Nachwuchs investieren. Die Trainingszeit und die Trainingsqualität im Juniorenalter muss verbessert werden. Talente sollen15 bis 20 Stunden pro Woche trainieren können, ohne schulisch und sozial unter Druck zu geraten. Die Swiss Volley Talent Schools ermöglichen dies. Darum sind sie für den Verband das zentrale Element in der Nachwuchsförderung.
Die Regionalzentren auf einen Blick *1
Swiss Volley Sport-Etudes Lausanne (Mädchen und Knaben)
Volley-Rookie Biel-Bienne (Mädchen)
Volleyball Intensiv, Basel (Mädchen)
Swiss Volley Talent School Zentralschweiz (Mädchen und Knaben)
Swiss Volley Talent School Zürich (Mädchen)
Volley Talents Rapperswil-Jona (Knaben)
Förderprojekte *2
Volleyball-Schule Liebefeld Steinhölzli, Köniz (Mädchen)
Volleyballschule Thurgau, Amriswil (Mädchen und Knaben)
*1 Regionalzentren bieten ihre mit Sportschulen koordinierte Ausbildung für 15-20-Jährige an.
*2 Förderprojekte bieten ihre mit Sportschulen koordinierte Ausbildung für 13-15-Jährige an.
Regionalzentren haben Vorteile
Regionale Zentren haben gegenüber einem nationalen Zentrum einige Vorteile:
1. Die Schwelle für ein Talent, einem regionalen Zentrum beizutreten, ist bedeutend kleiner, da der Weg kürzer ist. In den meisten Fällen werden die Teilnehmer weiter bei ihren Eltern wohnen und ihr soziales Umfeld behalten können.
2. Die Finanzierung von regionalen Zentren ist langfristig sicherer, weil mehrere Parteien ihren Beitrag leisten: Der Zentrumsbetreiber, Swiss Volley, J+S Nachwuchsförderung, die Eltern, der Kanton oder die Stadt, allfällige Sponsoren.
3. In der Schweiz existierten bereits einige Förderprojekte. Die bestehenden Strukturen konnten beim Aufbau der Regionalzentren genutzt werden.
4. Die Swiss Volley Talent Schools wirken als „Volleyball-Promotoren“ in ihrer Region.
Photos der Übergabe >>
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19.09.07 15:58
Theraband Wettbewerb |
Über 300 Mitglieder haben sich auf der Homepage für ein Theraband von SuvaLiv beworben. Die Auslosung ist vollzogen. Hier findet ihr die 100 glücklichen Gewinner >>
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